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- Wir stellen vor: Sebastian Schmidtke, Mitarbeiter des Umweltamtes, Kreis Plön


Quelle: Kreis Plön
Sebastian Schmidtke, Mitarbeiter des Umweltamtes des Kreises Plön, hat in der Kantine des Kreishauses seine erste Ausstellung eröffnet. Zwei seiner Werke sind im Hintergrund zu sehen. Seine Kolleginnen Gabriele Seyler (links im Bild) und Uta Götze (rechts) haben ihren talentierten Kollegen dabei unterstützt.

Sebastian Schmindtke, Mitarbeiter des Umweltamtes, hat einen besonderen Blick für die Natur

In unregelmäßigen Abständen sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung vorgestellt werden, die abseits ihrer Verwaltungstätigkeit interessanten Hobbys, Ehrenämtern oder sonstige Aktivitäten nachgehen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die im Umweltamt des Kreises Plön tätig sind, haben schon von Berufs wegen her einen besonderen Blick auf die schöne Natur im Kreis Plön. Denn ihr Berufsalltag besteht darin, Natur und Landschaft sowie Böden und Gewässer zu schützen. Da passt es ins Bild, dass im Umweltamt nicht nur gutes Verwaltungshandwerk vorherrscht, sondern auch ein Talent für Kunst, wie im Fall von Sebastian Schmidtke. Der 36-jährige Mitarbeiter des Umweltamts zeichnet bereits seit seiner Kindheit gern und hat vor einigen Jahren die Acrylmalerei für sich entdeckt. Das Ergebnis seines kreativen Schaffens abseits der Arbeit ist auf den Fluren des Umweltamts zu besichtigen und wurde kürzlich auch im Rahmen einer Vernissage in der Kreiskantine präsentiert. „Jeder Mensch kann kreativ sein und Herr Schmidtke kann das ganz besonders gut. Seine Kunstwerke sind herausragend detailliert und beeindruckend schön“, erklärt Landrätin Stephanie Ladwig anerkennend. „Die Motive der vielfältigen Natur im Kreis Plön können zudem sinnbildlich dafür stehen, mit welchem aufmerksamen Blick die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Umweltamtes ihre Umgebung wahrnehmen.“

Seit langer Zeit haben seine Kolleginnen und Kollegen dem Hobby-Künstler Mut gemacht und ihn unterstützt, mit seinen Werken in die Öffentlichkeit zu gehen. Mit der Präsentation seiner Werke innerhalb der Kreisverwaltung ist Sebastian Schmidtke dem nachgekommen und hat viel positive Rückmeldung bekommen. Das Thema seiner Werke lautet „Traumwelten“. Seine Kunstwerke sind insbesondere von Natur- und Landschaftsmotiven geprägt, zeigen aber auch spirituelle Bilder des gläubigen Künstlers. „Für mich sind meine Bilder meine Sprache, mit denen ich das ausdrücken kann, was mich bewegt und berührt. Das ist vor allem die Art und Weise, wie die Menschen mit unserer wertvollen Natur umgehen. Der Schutz unserer Umwelt und der Erhalt der Lebensvielfalt liegen mir am Herzen“, erklärt Schmidtke. Die Malerei ist für den Künstler auch ein Ausgleich zur hektischen Gesellschaft, wie auch die Kunstwerke selbst für den Betrachter einen Moment der Ruhe und Inspiration bieten sollen.

Die Bilder von Sebastian Schmidtke können bei einem Besuch im Kreishaus auf den Fluren des Umweltamtes betrachtet werden.

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