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Lütjenburg und die Region erleben - News online

Nachrichten aus Lütjenburg & der Region

(Noch mehr Wissenswertes und Unterhaltsames lesen Sie ab März 2019 in unserem neuen Magazin "Lütjenburg & die Region erleben")
Raubüberfall auf Friseursalon in Lütjenburg aufgeklärt.

Nachdem es am 23. August 2018 zu einem bewaffneten Raubüberfall auf einen Friseursalon in Lütjenburg gekommen war, konnten Beamte der Plöner Kriminalpolizei die Tat nun aufklären und zwei Tatverdächtige ermitteln. Einer der Beiden kam in Untersuchungshaft.

Im Rahmen intensiver Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen zwei 18- und 22-Jährige aus Lütjenburg. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erließ ein Richter des Plöner Amtsgerichts vergangene Woche Untersuchungshaftbefehl gegen den 18-Jährigen. Er befindet sich mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt. Der 22-Jährige wurde bereits Ende Februar vorläufig festgenommen und nach Durchsuchung seiner Wohnung und Vernehmung mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die beiden Tatverdächtigen werden sich in einem späteren Verfahren wegen schweren Raubes verantworten müssen.

Axel Bieler / Staatsanwaltschaft Kiel - Matthias Arends / Polizeidirektion Kiel. - Gemeinsame Pressemeldung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel –

Treffer gelandet! Große Resonanz zum Internationalen Frauentag in Lütjenburg.

Vor hundert Jahren durften Frauen das erste Mal wählen! - Seit dieser Zeit hat sich ein bisschen was getan in Sachen Gleichstellung, es ist vieles voran gegangen, aber gerade in letzter Zeit beobachtet man zunehmend mehr Rückschritte. Der Internationale Frauentag ist ein Tag, der uns kritisch nachfragen lässt, wie es um die Gleichstellung der Frau bestellt ist. Wie viel haben wir schon in Sachen Gleichstellung erkämpft? An welchen Stellen besteht noch Handlungsbedarf? An welcher Stelle machen wir eine Rolle rückwärts?

Auch in diesem Jahr hat die Gleichstellungsbeauftragte des Amtes Lütjenburg Julia Plöger  in Kooperation mit dem LandFrauen Verein Lütjenburg  diesen Tag zum Anlass genommen, um zu einem Filmabend mit anschließender Diskussion einzuladen.
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#wirfuerbio: Kampagne für sauberen Biomüll gewinnt den VKU-Innovationspreis

Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) hat am 11.03.2019 den VKU-Innovationspreis verliehen. Aus über 50 Bewerbungen wurden fünf VKU-Mitgliedsunternehmen für ihre herausragenden und zukunftsweisenden Projekte ausgezeichnet. Der Preisträger in der Kategorie Kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung ist dabei GAB Umwelt Service für das Projekt „#wirfuerbio – Biomüll kann mehr“, an dem auch wir, die Abfallwirtschaft Kreis Plön, teilnehmen.

Der VKU-Innovationspreis wird alle zwei Jahre im Rahmen der Leitveranstaltung der Kommunalwirtschaft, der VKU-Verbandstagung verliehen. Die Preisträger repräsentieren die Spannbreite und Vielfalt kommunalwirtschaftlichen Engagements großer, mittlerer und kleiner kommunaler Unternehmen. „Die diesjährigen Preisträger verdeutlichen: Kommunale Unternehmen sind wichtige Impulsgeber und Innovationstreiber für Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland. Sie schaffen konkrete Mehrwerte für die Menschen vor Ort“, sagte VKU-Präsident Michael Ebling anlässlich der Verleihung in Berlin. Der VKU-Innovationspreis ist nicht dotiert.

Genau genommen ist die GAB aber nicht der einzige Gewinner, denn an der #wirfuerbio-Kampagne beteiligen sich mittlerweile 40 Abfallwirtschaften aus ganz Deutschland – viele weitere Interessenten dürften bald dazu stoßen. Denn seitdem die Kampagne am 20. April 2018 mit 23 Betrieben aus dem norddeutschen Raum gestartet ist, wächst das Interesse stetig. Wir, die Abfallwirtschaft Kreis Plön, nehmen seit dem 20. April 2018 an der Kampagne teil.

„Durch die Teilnahme an der Kampagne #wirfuerbio haben wir die Möglichkeit, unsere Bürger für das Thema Verunreinigungen und insbesondere Plastik im Bioabfall zu sensibilisieren. Dabei solidarisieren wir uns mit anderen Abfallwirtschaften aus ganz Deutschland und erreichen so deutlich mehr. Die Auswirkungen der Kampagne sind nicht von heute auf morgen spürbar. An den bisherigen Reaktionen ist erkennbar, dass wir mit diesem Thema genau richtig liegen und den „Abfallwirtschaftlichen Nerv“ genau getroffen haben.“, so Stefan Plischka, Geschäftsführer der AWKP.

#wirfuerbio ist etwas besonderes, denn erstmalig realisieren Abfallwirtschaftsbetriebe aus ganz Deutschland gemeinsam eine große Informations- und Aufklärungskampagne, um die Plastiktüte und die „kompostierbare Plastiktüte“ aus den Biotonnen zu verbannen.

Das Problem von Störstoffen im Bioabfall ist ein gemeinsames Problem und stellt alle Abfallwirtschaften gleichermaßen vor große Herausforderungen. In den automatisierten und manuellen Sortierprozessen können nicht alle Störstoffe aus dem Bioabfall restlos entfernt werden. Deshalb landen auch immer wieder Plastiktüten in dem Material, aus dem Bioenergie und Qualitätskompost hergestellt werden. In der Vorab-Sortierung sind die „kompostierbaren Plastiktüten“ zudem nicht von konventionellen Plastiktüten zu unterscheiden. Wertvolles organisches Material geht dann verloren, wenn Bioabfall in zugeknoteten Plastiktüten komplett aussortiert werden muss und direkt im Restmüll landet.

In Mikroplastik zerfallen, können herkömmliche Plastiktüten nicht mehr ausreichend aus dem fertigen Rohkompost gesiebt werden und landen so auf den Beeten und Äckern, werden ins Grundwasser gespült, gelangen ins Meer und damit unweigerlich in unsere Nahrungskette. Das bedeutet: Mikroplastik in unserem Trinkwasser und unseren Nahrungsmitteln.

Unter dem Motto #wirfuerbio – Biomüll kann mehr bündeln wir, die Abfallwirtschaften, nun unsere Kräfte und wollen gemeinsam die Verunreinigung des Bioabfalls minimieren und die Qualität der aus Bioabfall gewonnenen Komposterde verbessern. Das große Ziel ist die nachhaltige Verwertung von Bioabfällen, denn davon haben alle etwas: ökonomisch und ökologisch.

Wir freuen uns auf weitere Teilnehmer und viele spannende neue Aktionen innerhalb unserer gemeinsamen Kampagne #wirfuerbio. Deutschland räumt auf in der Biotonne.

 

 

 

Kreis Plön erhält zusätzliche Finanzmittel für Infrastrukturmaßnahmen vom Land

Insgesamt fließen 1.493.280,66 Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich in den Kreis Plön teilte Innenminister Grote Anfang der Woche in einem Schreiben an den Kreis Plön mit.

„Der Kreis Plön erhält davon rund 527.407,42 Euro zusätzlich vom Land Schleswig Holstein zur Verbesserung der Infrastruktur aus dem kommunalen Finanzausgleich.“, so der stellvertretende Landrat Thomas Hansen.

Der größere Anteil in Höhe von 965.873,24 Euro stehe den Gemeinden und Städten im Kreis Plön zu und werde entsprechend weitergeleitet.

Die Mittel müssen entsprechend der Vereinbarung zwischen dem Land Schleswig-Holstein und den kommunalen Landesverbänden für konkrete Investitionsmaßnahmen bzw. Unterhaltungsmaßnahmen zum Beispiel bei Straßen verwendet werden.

Für die Verwendung dieser Mittel wird von Seiten der Verwaltung nun folgender Vorschlag unterbreitet:

Durch Wegfall der gemeindlichen Beteiligung am Radwegeneubau –der Kreistag hatte hierzu am 06.12.2018 einen Beschluss gefasst - wird sich der Kreisanteil zwangsläufig erhöhen. Für die bereits beschlossene Radwegneubaumaßnahme an der K 45 (Naturerlebnispfad) wird der für den Kreis Plön zusätzlich zu finanzierende Anteil i. H. v. 200.000,-- € aus Mitteln des § 22 FAG bestritten. Darüber hinaus wird der Restbetrag i. H. v. 327.407,42 € für den 3. Bauabschnitt zur Deckensanierung der K 19 Kühren – Preetz verwendet.

Die Fördermittel aus § 22 FAG (527.407,42 €) werden in den Nachtragshaushalt 2019 aufgenommen und zur Vorberatung dem Ausschuss für Finanzen und dem Ausschuss für Bauen, Umwelt und Abfallwirtschaft und dann dem Kreistag am 09.05.2019 zur Entscheidung über die Verwendung vorgelegt.

Aktualisierung der Liste aller Badestellen im Kreis Plön - Bürger/innen sind um Mithilfe gebeten

Während die Außentemperaturen im Kreis Plön zurzeit noch nicht wirklich zum Baden einladen, laufen im Gesundheitsamt des Kreises Plön schon die Vorbereitungen für die Badesaison 2019. Dazu gehört auch, dass der Kreis die Liste seiner an die Europäische Union gemeldeten Badestellen bekannt gibt. Das Amt für Gesundheit des Kreises hat eine vorläufige Liste der Badestellen im Kreis Plön vorbereitet und lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, sich auch in diesem Jahr aktiv an der Aufstellung dieser Liste zu beteiligen. Diese Form der Bürgerbeteiligung ist in der Badegewässerverordnung des Landes Schleswig-Holstein vorgeschrieben. Sie dient nicht nur einer besseren Information der Öffentlichkeit, sondern ist auch eine Hilfe bei der Erstellung, Überprüfung und Aktualisierung der Badegewässerliste.

Die Vorschläge und Bemerkungen können beispielsweise dazu dienen, geeignete Orte zu finden, die bereits für Freizeitaktivitäten genutzt werden, aber noch keine Bademöglichkeit mit der nötigen Infrastruktur aufweisen. Eine Badestelle könnte im Einvernehmen mit der Gemeinde oder einem privaten Betreiber angemeldet werden. Ein weiteres Beispiel sind Badestellen, die eventuell nicht mehr attraktiv sind. Sollte der Kreis auf solche aufmerksam werden, könnten mit den Betreibern Änderungen durchgeführt oder sogar eine Abmeldung erwogen werden.

Die Übersicht der Badegewässer mit den Badestellen kann im Internet unter folgender Adresse abgerufen werden: www.badewasserqualitaet.schleswig-holstein.de. Diese können auch im Amt für Gesundheit (Kontakt: Herr Horst Freitag, Kreisgebäude Haus C, Zimmer 356, Telefon 04522-743-526) bis zum 31.03.2018 eingesehen werden.

Jan-Wilhelm Hammerschmidt als Kreisjägermeister wiedergewählt - Conrad Hinrich Freiherr von Donner zum Stellvertreter gewählt

Jan-Wilhelm Hammerschmidt wurde erneut zum Kreisjägermeister im Kreis Plön gewählt. Seine neue Amtszeit beginnt am 1. April für die Laufzeit der Jahre 2019 bis 2024. Bereits seit 2004 übt Herr Hammerschmidt dieses Amt aus. Sein Stellvertreter, Conrad Hinrich Freiherr von Donner, ist neu in seiner Funktion.
An Wahlvorschlägen wurde bis zum festgesetzten Termin am 27. Februar 2019 nur ein Vorschlag mit dem Bewerber Jan-Wilhelm Hammerschmidt und seinem Stellvertreter Conrad Hinrich Freiherr von Donner eingereicht, sodass nach dem Ausführungserlass des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein vom 15. Januar 2009 beide Kandidaten als gewählt gelten. Dies hat Kreis Plön mit einer Bekanntmachung vom 6. März 2019 nun offiziell festgestellt.

 Die für den 26. März 2019 angekündigte Wahl entfällt somit.

Neuer Seniorenveranstaltungskalender und Kulturflyer der Stadt Lütjenburg ab jetzt erhältlich

Veranstaltungskalender 2019 für Seniorinnen und Senioren der Stadt Lütjenburg
Im Rahmen des Karpfen-/ Rübenmusessens der Stadt Lütjenburg für ihre Senioren hat der Vorsitzende des Seniorenbeirats, Herr Helmut Kuhlmann, den Veranstaltungskalender 2019 vorgestellt. Bürgermeister Dirk Sohn ist erfreut, dass der Seniorenbeirat für 2019 ein umfangreiches und attraktives Angebot zusammenstellen konnte, das viele Aktivitäten für alle Interessierten ab 60 Jahren enthält. Der Veranstaltungskalender wird auch in diesem Jahr wieder kostenlos an alle Interessierten verteilt. Nur für einzelne Veranstaltungen wird ein gesonderter Kostenbeitrag erhoben, was im Flyer ersichtlich ist. - Sowohl Herr Kuhlmann als auch Bürgermeister Dirk Sohn danken in diesem Zusammenhang allen mitwirkenden Vereinen, Verbänden, Einrichtungen, Gewerbetreibenden und Sponsoren.

Ab sofort ist der „Veranstaltungskalender 2019“ im Rathaus, im Alten Posthof, in der Tourist-Information Lütjenburg und weiteren Stellen erhältlich. 
Anmeldungen für die einzelnen Veranstaltungen werden – frühestens 4 Wochen vorher -  im Rathaus von Frau Dohrmann (Tel. 0 43 81 / 40 20 22) gern entgegengenommen.

Kulturflyer 2019 der Stadt Lütjenburg und Umgebung
„Die Bandbreite der Veranstaltungen ist noch vielfältiger geworden“, so Bürgermeister Dirk Sohn. Der Kulturflyer der Stadt Lütjenburg wurde in Zusammenarbeit mit der St. Michaelis Kantorei, dem Kleinen Kulturkreis Lütjenburg u. U., dem S.-H. Eiszeitmuseum, dem Turmhügelburgverein, dem S.-H. Heimatbund, der Volkshochschule Lütjenburg und der S.-H. Universitätsgesellschaft - Sektion Lütjenburg erstellt. Enthalten sind viele Veranstaltungen, die jeweils durch oben Genannte organisiert werden. „Mit dieser gemeinsamen Übersicht möchten wir unsere Bürgerinnen  und Bürger sowie unsere Gäste über das breite kulturelle Angebot in der Stadt Lütjenburg informieren“, so Bürgermeister Dirk Sohn. „Wir sind offen für alle kulturellen Veranstaltungen, die in der Stadt Lütjenburg stattfinden“, sagt Stadtreferent Stefan Leyk. „Von einer gemeinsamen Vermarktung würden dabei nicht nur die einzelnen Veranstalter, sondern auch das Gesamtbild und das Image Lütjenburgs als Kulturstadt profitieren.“

Der Kulturflyer liegt in diversen Geschäften der Stadt aus und ist im Rathaus und der Tourist-Information am Markt erhältlich. Der Flyer ist auch im Rahmen des Internet-Auftritts der Stadt Lütjenburg unter (www.stadt-luetjenburg.de) einsehbar.

Wir stellen vor: Sebastian Schmindtke, Mitarbeiter des Umweltamtes, Kreis Plön

„Menschen hinter der Behörde“ - Die Kreisverwaltung Plön startet eine neue Serie:In unregelmäßigen Abständen sollen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung vorgestellt werden, die abseits ihrer Verwaltungstätigkeit interessanten Hobbys, Ehrenämtern oder sonstige Aktivitäten nachgehen. Z. B. Sebastian Schmindtke hat einen besonderen Blick für die Natur. [Weiterlesen und teilen...]

Für einen modernen, vernetzten und klimafreundlichen Verkehr

Kreis Plön stellt 70.000 Euro für Maßnahmen des Regionalen Mobilitätsmanagements der KielRegion bereit

Die Menschen in den Kreisen Plön und Rendsburg-Eckernförde sowie der Landeshauptstadt Kiel sollen mobil sein und ihre täglichen Ziele durch vernetzte Verkehrsmittel erreichen können – und das möglichst nachhaltig und umweltschonend. Dafür arbeitet und berät das Regionale Mobilitätsmanagement der KielRegion, das im Juli 2018 mit vier Fachleuten seine Arbeit aufgenommen hat. Für die Umsetzung einer Reihe von Projektideen im Jahr 2019 hat der Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Tourismus (WET) des Plöner Kreistags nun 70.000 Euro freigegeben. Sie basieren auf dem Masterplan Mobilität der KielRegion, der zwischen 2015 und 2017 in einem breit angelegten Beteiligungsprozess erarbeitet worden ist. Zentrales Ziel für den Kreis Plön ist es hierbei, den Verkehr in der Region klimafreundlich und anschlussfähig mit konkreten Maßnahmen weiterzuentwickeln und so die Teilhabe aller gesellschaftlicher Gruppen an Mobilität zu ermöglichen.

„ÖPNV mit dem Fuß- und Radverkehr oder dem Autoverkehr vernetzen, Mobilitätsstationen einrichten und Elektromobilität fördern – das sind nur einige der vielen guten und wichtigen Maßnahmen, die mit dem Geld umgesetzt werden können. Wir möchten die Menschen für nachhaltige Mobilitäts-formen begeistern. Das Potential für einen modernen Verkehr, der durch Vernetzung und Vielfalt besticht, ist groß“, erklärt der WET-Ausschussvorsitzende Lutz Schlünsen. Landrätin Stephanie Ladwig ergänzt: „In einer ländlichen Region wie dem Kreis Plön ist Mobilität für Einwohner wie Touristen enorm wichtig. Deshalb arbeiten wir intensiv daran, Mobilität innovativ und bedarfsorientiert zu denken. Besonders wichtig ist mir zudem, durch klimafreundlichen Verkehr auch den Schutz unserer Natur und Umwelt zu verbessern.“

Das Jahresbudget des Regionalen Mobilitätsmanagements der KielRegion umfasst insgesamt 210.000 Euro, von denen die Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde sowie die Landeshauptstadt Kiel jeweils 70.000 Euro finanzieren. Der größte Teil des Geldes soll mit 57.000 Euro für die Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs eingesetzt werden. Zudem sollen Fördermittel beispielsweise des Bundes ein-geworben werden, welche die Wirkung und den Umfang der Maßnahmen noch vergrößern sollen. Folgende gemeinsame Maßnahmenumsetzungen sind im Einzelnen im Jahr 2019 geplant:

Förderung der Elektromobilität:
Die KielRegion soll E-Modellregion werden. Hierzu soll der Erfahrungsaustausch in der Region durch Vernetzungstreffen und öffentliche Veranstaltungen unterstützt werden.

Förderung von Mobilitätsstationen:
Die Umsetzung von Mobilitätsstationen in Städten und Gemeinden der KielRegion soll beglei-tet werden, indem Planungsgrundlagen und Hilfe bei der Umsetzung bereitgestellt werden.

Förderung des Carsharings:
Kommunen sollen Unterstützung bei der Etablierung eines Carsharing-Angebots erhalten.

Einrichtung von Fahrrad-Themenrouten:
Zur Erhöhung des Anteils und der Attraktivität des Radverkehrs und sollen Fahrradrouten er-arbeitet werden, die bestehende Angebote aufgreifen und Radwegerouten bekannt machen sollen. Hierbei soll auch die Einbindung von Bahnverbindungen und lokale Radverleih-Angebote eine Rolle spielen. Die Radtouren sollen zielgruppenorientiert ausgearbeitet und mittels Flyer und Webseiten vermarktet werden. Kooperationspartner soll der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club sein.

Fußverkehrschecks für mehr Barrierefreiheit und Sicherheit:
Gefördert werden soll eine fußgängergerechte Infrastruktur, um die Aufenthaltsqualität, Verkehrssicherheit und Attraktivität von Orten zu verbessern. Fußverkehrschecks sollen als Planungsinstrument der Infrastruktur dienen und der Einstieg in eine systematische Fußverkehrsförderung sein.

Förderung des Bikesharings:
Auch Bikesharing-Systeme sollen gefördert werden, damit an Zielorten anderer Verkehrsmittel ein kostengünstiger und unkomplizierter Umstieg auf ein Fahrrad möglich sein kann.

Erweiterung von Daten zur Verkehrsplanung:
Für eine gute Planung sind ausreichend Daten notwendig, die in Mobilitäts- oder Geoinformationsdatenbanken gespeichert sind. Solche Bestandsdatenbanken sollen vernetzt und gemeinsames Wissen stärker genutzt werden.

Förderung des kommunalen Mobilitätsmanagements:
Kommunen sollen bei ihren kommunalen Mobilitätsaktivitäten unterstützt werden, indem beispielsweise durch Neubürgerinformationen vor Ort ein Bewusstseinswandel ermöglicht werden kann. Erfahrungen in diesem Bereich sollen in einem Leitfaden für Kommunen gebündelt werden.

Förderung des schulischen Mobilitätsmanagements:
Schulen sind von intensivem Verkehr zu bestimmten Zeiten geprägt. Von einer Reduktion des motorisierten Individualverkehrs würden Schüler, Lehrer, Anwohner und Eltern profitieren. Deshalb sollen Leitfäden an Pilotschulen und Mobilitätsverbesserungen für Schulen entwickelt werden.

Quelle: Kreis Plön

JHV bei der Freiwilligen Feuerwehr Behrensdorf

Unter reger Beteiligung der aktiven Feuerwehrkameraden/-innen wurde am 16.02.2019 die Jahreshauptversammlung der FF Behrensdorf abgehalten.
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Kreis Plön fördert E-Ladesäulen, CarSharing-Angebote und Mobilitätsstationen

Der Kreis Plön hat eine Richtlinie zur Förderung von Elektro-Mobilität entwickelt, durch die im Kreisgebiet die Einrichtung von E-Ladesäulen, CarSharing-Angeboten und Mobilitätsstationen gefördert wird.
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Neue Lehrkräfte im Kreis Plön

Zwölf neue Lehrkräfte haben ihr Referendariat im Kreis Plön begonnen und absolvieren damit nun 18 Monate lang den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grundschulen, an Sekundarschulen mit Schwerpunkt Sekundarstufe I und für das Lehramt für Sonderpädagogik.
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Kostenfreies Kino zum Internationalen Frauentag am 8. März um 19 Uhr im SOS-Kinderdorf Eetzweg 1 in Lütjenburg.

Der Spielfilm „Hidden Figures – unerkannte Heldinnen“ zeigt die drei afroamerikanischen Frauen Anfang der 60er Jahre, die bei einem Projekt der Nasa für Berechnungen in einer Zeit ohne Computer, eingestellt werden.
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Regelmäßige Schadstoffsammlungen im Kreis Plön beginnen am 02.03.2019

Nach der Winterpause werden nun im Jahr 2019 wieder von März bis Dezember an den fünf Sammelstellen im Kreis Plön Schadstoffsammlungen durchgeführt. Gesammelt wird in Plön an jedem 1. Samstag im Monat von 10:30 bis 12:00 Uhr, in Heikendorf an jedem 2. Freitag im Monat von 13:30 bis 15:00 Uhr, in Preetz an jedem 2. Freitag im Monat von 16:30 bis 18:00 Uhr, in Lütjenburg an jedem 3. Freitag im Monat von 14:00 bis 15:30 Uhr und in Schönberg an jedem 3. Freitag im Monat von 16:30 bis 18:00 Uhr.

Der erste Sammeltag ist somit am Samstag, dem 2. März 2019 in Plön. Danach folgen Freitag,
der 8. März 2019 in Heikendorf und Preetz und Freitag, der 15. März 2019 in Lütjenburg und Schönberg.

Angenommen werden nur schadstoffhaltige Abfälle aus Haushaltungen in haushaltsüblichen Mengen (höchstens 20 kg). Ebenso werden Elektrokleingeräte angenommen (bis zur Größe eines 10-Liter-Eimers).

Außerdem besteht in der Regel jeden Dienstag in der Zeit von 09:00 bis 11:30 Uhr die Möglichkeit, schadstoffhaltige Abfälle auf dem Wertstoffhof in Kiel-Wellsee, Clara-Immerwahr-Straße 6, abzugeben. Anlieferungen sind nur zu diesen genannten Zeiten möglich.

Die Abfallwirtschaft Kreis Plön bittet darum, alle Gefäße gut leserlich zu kennzeichnen, fest zu verschließen und aufrecht zu transportieren.

Alle Termine sind den Internetseiten des Kreises (www.kreis-ploen.de/Abfallwirtschaft) zu entnehmen. Telefonisch können die Termine bei der Abfallwirtschaft unter der Nummer 04522 / 74 74 74 erfragt werden.

Bekanntmachung zur Jägermeisterwahl Kreis Plön

Die Amtszeit des amtierenden Kreisjägermeisters Jan-Wilhelm Hammerschmidt sowie seines Stellvertreters Dr. Hans Henning läuft am 31. März 2019 ab. Deshalb hat die Kreisverwaltung das formelle Verfahren zur Neuwahl des Kreisjägermeisters und seines Stellvertreters im Kreis Plön für den Zeitraum 2019-2024 eingeleitet.
Wahlvorschläge können bis zum 27. Februar 2019, 12:00 Uhr, bei der Jagdbehörde des Kreises Plön abgegeben werden...
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"Willste viel, spül im NIL..."

"Warum nennt sich der kleine Fluß durch Lütjenburg gerade NIL?" Diese Frage wurde vor einiger Zeit auf der Facebook-Plattform diskutiert. Hier kommt die Lösung...
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- Bilder sagen mehr als tausend Worte: Fotostrecke zum Lütjenburger Neujahrsempfang 16.01.20192019

Fotos: Copyright Agentur inpuncto Werbung, Stefan Gramkow
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- Hilfe nach den Sturmschäden ist nötig

„Ich werde mich engagieren, dass nach den Sturmschäden geholfen wird“, so MdL Werner Kalinka nach seinen Informationsbesuchen an den Stränden in Heikendorf, Laboe, Stein, Wendtorf, Schönberg am 5. Januar und in Behrensdorf, Lippe und Hohwacht am 12. Januar. Der Küstenschutz an der Ostsee müsse wieder stärker in den Fokus gerückt werden. Es stellten sich die aktuellen Fragen der Schadensbeseitigung, aber auch längerfristige Handlungserfordernisse...
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DLRG Lütjenburg bietet ab Januar 2019 wieder Wassergewöhnungskurse an

Eine gute Grundausbildung ist die Voraussetzung für einen sicheren Umgang mit dem Element Wasser. Ziel des Kurses ist natürlich das Abzeichen „Seepferdchen“.

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Hier kicken schon die Kleinsten: Die „Pampers-Liga“ Lütjenburg

(Quelle: Agentur inpuncto Werbung, Petra & Stefan Gramkow)

„Heia hussassa, der Herbst ist da!...“, mit diesem Kinderlied (anstelle der Nationalhymne), einem großen Strauß Rosen und leckerer Schokolade bedankten sich die Bambinis der G-Fußballjugend des TSV Lütjenburg für ihre neuen Trikots. Christiane Untiedt, Vertrauensfrau der Itzehoer Versicherungen, freut sich sehr, dass sie mit diesem Geschenk den Teamgeist der kleinen Kicker fördern kann. Itzehoer Agenturpartner Mustafa Ökmen war bei der Trikotübergabe mit von der Partie, schon allein aus dem Grund, weil auch sein 5järiger Sohn Mohamed in der „Mann“schaft mitspielt. „Fußballspielen ist sein Ding, denn für Rennen, Ballspielen und Spaß haben ist mein Sohn immer offen.“, erzählt der stolze Papa. „Das gestaltete sich soweit, dass er auch zu Hause mit seinem Ball durch die Wohnung tobte und das ist ja eigentlich nicht so der richtige Ort dazu. Als der TSV nach den Sommerferien einen Aufruf startete, dass Minikicker für die G-Jugend gesucht werden, sind wir einfach mal zum Schnuppertag gegangen.

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Hilfsprojekt „Fiona“ – Spendenaktionen beim Gehrmann Sport+Mode Eishockey Cup 2018

(Quelle: Agentur inpuncto Werbung, Petra & Stefan Gramkow)

Der „Round Table (RT) 122 Malente / Eutin“, bestehend aus Mitgliedern unterschiedlichster Berufe und Wirkungsbereiche mit Sitz in Eutin, Malente, Plön, Lütjenburg, Neustadt und Harmsdorf, schaut über den "eigenen Tellerrand", um national sowie international mit eigenen Projekten der Allgemeinheit Gutes zu tun. So hat die Institution beim ersten Gehrmann Eishockey Cup 2018 am 30. November 2018 in Lütjenburg noch einmal die Werbetrommel zum Verkauf ihrer restlichen Adventskalender gerührt. Die aus dem Gesamtverkauf eingenommenen Gelder fließen in Spendenprojekte.

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