Have any Questions? +01 123 444 555

WV Lütjenburg
TERMINE & EVENTS

Im Terminkalender finden Sie verkaufsoffene Sonntage, Veranstaltungshinweise und vieles mehr.

(Näheres erfahren Sie durch Anklicken der entsprechenden Ankündigung)

< Juli 2018 August 2018 September 2018 >
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
AKTUELLES / PRESSE
Neujahrsempfang 2018
Lütjenburg auf großer Fahrt - Sicher in die Zukunft.

 

Der traditionelle Neujahrsempfang der Wirtschaftsvereinigung Handwerk, Handel und Gewerbe Lütjenburg e.V., der Stadt Lütjenburg und der Flugabwehrraketengruppe 61 fand auch in diesem Jahr wieder großen Zuspruch. Viele Lütjenburger/innen und Gäste aus Nah und Fern ließen es sich nicht nehmen, mit Geladenen aus Vereinen, Verbänden, anderen Institutionen, Kirche, Politik, Wirtschaft und Bundeswehr auf das neue Jahr anzustoßen.

In der Mensa des Schulzentrums lauschten am 17. Januar rund 300 Menschen der wieder einmal charmanten Moderation des Bürgervorstehers Siegfried Klaus. Oberstleutnant Nikolas Scholtka, Nicole Tronnier, Vorsitzenden der Wirtschaftsvereinigung, Bürgermeister Dirk Sohn und Weitere hielten einen Rückblick auf 2017 sowie einen Ausblick auf 2018 und wünschten das notwendige Glück im Handeln und gute Gesundheit. Nett umrahmt wurde der Abend von ´Spielmannswucht´, einem Trio, das sich darüber wunderte, was es eigentlich dort tat. Die Bänkelsänger hatten den Auftrag zu spielen bis es still wird und das wurde es dann auch, denn ihre zwischen die Neujahrsansprachen gestreuten instrumentalen Darbietungen und Moritaten waren wirklich sehr unterhaltsam, sodass, statt zu diskutieren, viel gelacht und geklatscht wurde bis der Abend mit angeregten Gesprächen bei einem Imbiss und Getränken ausklang.

N e u j a h r s a n s p r a c h e n:

Oberstleutnant Scholtka...
...bat die Anwesenden, sich einmal im Geiste folgende Situation vorzustellen: … Fast unerträgliche Hitze, unheimliche Stille, sonores Brummen von Strom-Aggregaten… Alles wirkt friedlich, das Raketen-Abwehrsystem ´Mantis´ is on watch... Mit einem Schlag wird es hektisch. Sirenen heulen. Soldatinnen und Soldaten rennen zu Unterständen, suchen Schutz… Doch die erwartete Detonation bleibt aus – Blindgänger! Alle kehren zu ihrer Arbeit zurück. Das mulmige Gefühl bleibt, aber man vertraut ´Mantis´. Alles lief sehr professionell ab… Dies ist der Alltag in Mali, Afghanistan. Der Einsatz dort ist bald abgeschlossen und jeder von uns hofft, dass alles glatt läuft und alle heil zurückkehren.

Scholka berichtete weiter, dass sich zukünftig in Todendorf einiges ändern wird. FlaRakG 61 wird für die Soldatinnen und Soldaten in ihren Herzen bleiben, doch man wird ab April 2018 zum einzigen Flak-Geschwader der Niederländer gehören und somit binational aufgestellt sein. Eine schlagkräftige Truppe zu sein, das ist das Ziel. Der Standort Todendorf steht nicht zur Diskussion, für die Stadt wird sich nichts ändern, außer, dass die holländische Sprache des Öfteren zu hören sein wird.

Frau Nicole Tronnier, Vorsitzenden der Wirtschaftsvereinigung...
...Digitalisierung! Ein Segen oder ein Fluch?

DIGITALISIERUNG
„… Die Gegenwart ist digital. Alle reden über Digitalisierung, aber was ist das eigentlich, worauf kommt es an, wie kann man sich sozusagen digitalisieren und die Schlüsselfrage: Warum soll ich mich digitalisieren? Es gibt zum einen die Digitalisierung des Handels und zum anderen die der Marktteilnehmer, also Sie und ich – diese beiden Themenfelder möchte ich heute beleuchten. Lassen Sie mich hierfür das ganze kurz theoretisch betrachten, bevor ich pragmatisch werde.
Der Begriff Digitalisierung an sich bezeichnet allgemein die Veränderung von Prozessen, Objekten und Ereignissen, die durch eine zunehmende Nutzung digitaler Geräte erfolgt. Digitale Objekte sind Computer, Laptops und Tablets sowie Handys.
In Bezug auf den Handel ist natürlich der Verkaufsprozess von Gütern (sprich Objekten) sowie über einen digitalen Kanal (sprich Internet) gemeint oder der Verkauf von Ereignissen auf digitalem Wege wie z. B. die Möglichkeit, Konzertkarten online zu verkaufen bzw. zu kaufen. Aber auch in der Informationsbeschaffung spielt die Digitalisierung eine große Rolle. Kurzum steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik.

INFORMATIONSKAPAZITÄT
Im Jahre 1993 waren lediglich 3% der Informationskapazität digital. 14 Jahre später (2007) waren es dann bereits weltweit 94%. 1837 wurden erstmals Nachrichten per Morsezeichen, also durch Universalcodes, übermittelt. Es folgte der Fernschreiber, dann das Telefax und heute die E-Mail. Wenn man sich die zeitliche Abfolge vor Augen hält, wie lange es vom ersten Morsezeichen bis zum Fernschreiber gedauert hat, aber dann der kurze Zeitabspann vom Fernschreiber zur E-Mail, mag man sich gar nicht vorstellen, wie schnell der nächste Entwicklungsschritt passiert. Der Trend ist dahingehend, immer mehr Daten auf kleinerem Raum zu speichern.
Nehmen wir die Schallplatte: Hatten wir früher 10 knisternde Lieder auf einer Platte, dann Kassetten mit einer Kapazität von 120 Minuten Aufnahmezeit und danach die CDs, haben wir heute kleine USB Sticks mit einer Größe, die für 1000 Lieder ausreicht. Neue Autos werden mittlerweile gänzlich ohne CD Player geliefert, sondern ausschließlich mit einem USB-Anschluss.
Wissen Sie, wie Generation Z, also unsere Jugend heute Musik hört? Es wird nur noch gestreamt, d. h. für 10 Euro im Monat gibt es Apple Musik oder Spotify und der Nutzer hat dann Zugriff auf eine unendliche Auswahl von Songs aus allen Jahrzehnten, nach Genre sortiert oder verschiedenen Anlässen entsprechend schon fertig zusammengestellt. Beispielsweise für Workout oder Candle-Light Dinner.
Laut Wikipedia wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern. Dies bezeichnet man als den Beginn des „Digitalen Zeitalters“.

DIGITALE TRENDS
Die neuesten Trends mit einem riesigen weltweiten Markt sind heute sprachgesteuerte Assistenten wie Google Assistent, Apple Siri, Alexa Amazon, Microsoft Cortana. Sie kennen diese Werbung: „Alexa, mach das Licht an.“ Was passiert zuhause? Alexa macht das Licht an. – Auf den Befehl hin: „Alexa, erzähle einen Witz“, erzählt Alexa einen Witz. Es steht hierbei nicht zur Diskussion, ob man diese Geräte wirklich braucht, aber sie können einem das Leben leichter machen! Diese Geräte sind sogar bereits lernfähig. Man hat gemessen, dass der Google Assistent einen IQ von 47 hat. Dies entspricht dem Entwicklungsstand eines 6jährigen Kindes. Also überlegen Sie sich gut, was Sie dem Assistenten glauben!!!
Der Trend wandelt sich, man möchte den Komfort erhöhen, denn die kleinen Bildschirme der Smartphone sind nicht so praktikabel wie die sprachgesteuerten Systeme. Der Effekt ist, dass, wenn Sie zukünftig sagen: „Google, ich benötige Schrauben“, Google Ihnen erzählt, dass diese für 5 Euro morgen geliefert werden können. Sagen Sie dann „Ja“, ist das Geschäft gemacht und die Schrauben werden am Folgetag geliefert.
Ein weiterer Trend betrifft den Versand der Ware. Wird diese bestellte Ware dann geliefert, wenn man selbst oder der Nachbar nicht zur Annahme da ist, kommt die Lösung erstmals von Amazon: In den USA wird ein Zahlenschloss verkauft mit einem Code für Ihre Haustür. Dieser Code wird bei der Bestellung automatisch mit der Adresse übermittelt, so dass der Paketdienst dann in Ihre Wohnung kommt und das Paket ablegt. Damit Sie sicher gehen können, dass der Paketdienst wirklich nur etwas bringt und nicht etwas mitnimmt, wird gleich die Überwachungskamera mit dazu geliefert. Sie können dann über eine App auf dem Smartphone den Anlieferungsprozess überwachen!

DIGITALE NOTWENDIGKEIT
Eigentlich fragt man sich: „Ist das alles nötig?“ Ich behaupte: „Ja, es ist nötig.“
Im privaten Alltag sowie im Arbeitsleben können Prozesse schneller abgebildet und Informationen schneller übertragen werden. Natürlich gibt es Ausnahmen, dennoch glaube ich, dass es unklug wäre, sich der digitalen Welt komplett zu verschließen. Es ist sehr einfach, die digitalen Möglichkeiten zu nutzen! Innerlich schütteln jetzt bestimmt einige mit dem Kopf, aber es gibt auch in Lütjenburg und Umgebung Firmen, die Ihnen die Geräte aufbauen!
Ich möchte hier keine Werbung für die Apfelfirma machen, aber ihnen anhand dieser ein paar Beispiele erklären, wie einfach Sie heute die digitale Welt nutzen können. Fangen wir an mit der Zeitung. Klar, es ist Geschmackssache, ob ich morgens meine Zeitung lieber am Frühstückstisch in Kaffee oder Frühstücksbrötchen baden möchte oder lieber das Tablet nutze. Aber fahre ich in den Urlaub und habe das Tablet dabei, kann ich überall in der Welt meine heimatliche Zeitung lesen!
Noch ein Beispiel: Sie sind am Ostseestrand und sehen einen schönen Sonnenuntergang. Mit dem Handy können Sie den Moment festhalten und ihn sich später noch einmal ansehen. Sie können auch ganze Alben zu verschieden Themenbereichen erstellen. Habe ich früher im Urlaub für 120 DM Filme entwickelt mit 120 Fotos von denen ich 30 wegen schlechter Lichtverhältnisse weggeschmissen habe und dann noch drei Abende damit verbrachte, sie ins Fotoalbum einzukleben, habe ich heute 300 Bilder auf meinem Handy erstellt, welche dann automatisch auf meinem Tablet zuhause geladen sind. Ich kann jederzeit einen Film der gemachten Fotos auf Knopfdruck abspielen, ohne den Diaprojektor und die Leinwand aufzubauen. Im Optimalfall drücke ich dann noch eine Taste auf der Fernbedienung meines Fernsehers und kann den vom Smartphone erstellten Film mit unterlegter Musik und netten Überblendungen dort abspielen.
So könnte ich diese Liste fortführen und Sie geben zu, dass hört sich nicht kompliziert an – oder? Wenn man sich an die Nutzung gewöhnt hat, kommt man unweigerlich zu der Erkenntnis, dass man sich fragt, wie man das früher gemacht hat…
Klar, unsere Jugend, als die Generation Z, hängt ausschließlich an diesen Dingern, sie befinden sich oft zwischen Realität und Virtualität und sicher, auch den richtigen Gebrauch mit diesen Geräten muss man den Kindern beibringen, aber für diese Generation gilt die Devise ´Always on´, also immer online. Weil man mit den Handys, die werden es kaum glauben, auch telefonieren kann, ist auch das Festnetztelefon bei Ihnen zuhause dann nicht ständig besetzt. Allerdings werden Smartphone nur zu rund 40% zum Telefonieren genutzt Apps, vielmehr für Apps wie Facebook, Instagram und Videotelefonie.

Warum spreche ich als Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung so positiv über Digitalisierung? Eigentlich müsste ich das Thema doch verteufeln, kann man doch auch im Internet Autos kaufen und man braucht mich nicht mehr oder gerade durch das Internet wird das Geschäft an mir vorbei. Ist es nicht so, dass meine Kollegen und ich aus der Wirtschaftsvereinigung froh sind über jeden Kunden, der zu uns in den Laden kommt und eben nicht online seine Dinge einkauft? Natürlich hören Sie da von mir ein deutliches „JA“. Dieses jedoch verbunden mit einem „ABER“. Folgende Tatsache steht fest: Im Jahre 2000 lag der Anteil der Personen über 14 Jahre in Deutschland, die bereits einmal oder mehrmals im Internet eingekauft haben bei 4,5%, im Jahre 2016 waren es bereits 67%! Ich habe mich gewundert, warum ich bei Douglas in Kiel letztes Jahr beim Bezahlen an der Kasse einen Gutschein für einen Onlineeinkauf über 15% erhalten habe. Mein erster Gedanke war: Sind die blöd? Warum gibt man mir als Käufer vor Ort einen Onlinegutschein? Die müssen doch froh sein um jeden Kunden, der vor Ort einkauft und damit dazu beiträgt, dass Arbeitsplätze erhalten bleiben und die Innenstädte belebt sind und nicht aussterben. Wenn man jedoch die soeben genannten Zahlen hört, dass im Jahr 2016 also 67 von 100 Menschen im Internet schon einmal eingekauft haben oder es dauerhaft tun, dann wird mir klar: Ich kann die Entwicklung nicht mehr aufhalten!!! Nein, ich kann nicht verhindern, dass zunehmend online eingekauft wird und hier wieder ein großes „ABER“. Aber ich kann die Entwicklung partizipieren!
So sagt die Firma Douglas, es wird nun mal online Kosmetik bzw. Parfüm gekauft, aber wenn schon die Entwicklung nicht umkehrbar ist, dann will Douglas zumindest, dass weiterhin dies bei Douglas erfolgt und nicht bei Beauty.de, Parfüm.de oder Amazon.de. Und da liegt die Chance für uns Gewerbetreibende: Wenn ich schon nicht verhindern kann, dass Autos über das Netz verkauft werden, Dienstleistungen über Dienstleistungsplattformen eingekauft werden, Flugreisen über das Netzt gebucht werden, dann muss ich das auch tun. Zumindest zu einem gewissen Teil, um davon nicht abhängig zu werden.
Ja, ich annonciere meine Autos auch im Internet und ja, mir tut eigentlich jedes gute Auto leid, welches nicht in der Region bleibt, sondern nach Hamburg, Düsseldorf oder München geht. Also nicht meine Kunden vor Ort von den tollen Waren profitieren, sondern Fremde, die ich nicht mehr sehe und die eben nicht mehr in meine Werkstatt kommen, aufgrund der Entfernung. Andererseits kaufen ja auch die Menschen aus unserer Region die Autos in Hamburg, Düsseldorf oder München. Dies ist alleine der Tatsache geschuldet, dass ich ja nur ein kleiner Autohändler bin und nicht eine riesige Palette zur Auswahl habe. Und genau hier ist der Ansatz, wenn ich die digitale Entwicklung nicht aufhalten kann, muss ich versuchen auf der Welle mitzureiten.
Das kann man in zweierlei Hinsicht tun: Einmal, indem auch ich meine Ware im Internet anbiete und zum anderen, das ich meine Dienstleistung wertvoll gestalte, sodass ich als erster vom potentiellen Käufer besucht werde, wenn es um eine neue Sportausstattung geht, oder auch nur, um die im Internet erworbene Sportausstattung zu erweitern.

ABLÖSUNG VON GEWOHNTEN STRUKTUREN
Ich glaube, wir müssen lernen, uns von gewohnten Strukturen zu lösen und einfach einen Schritt weiter denken. Jeder kann für sich ein Stückchen mehr darüber nachdenken, wie er von der digitalen Entwicklung profitieren kann und nicht drunter leiden muss!
Einmal der Verbraucher, der vieles bequemer und einfacher haben kann, wie z. B. ein Smartphone welches auch zum Notrufabsetzen ganz prima geeignet ist. Und der Händler vor Ort, der eben entscheiden muss, wie er sich in Zukunft am Markt positionieren und eine Leistung eben nicht nur stationär, sondern auch online anbieten kann.

LÜTJENBURGER APP – LÜTT APP
Wussten Sie, dass es über Lütjenburg und Umgebung bereits eine App, kostenlos zum Downloaden gibt, auf der unsere Gewerbetreibenden, Vereine, Verbände, Sehenswürdigkeiten, Busfahrpläne, Veranstaltungshinweise etc., einfach und auf einen Blick, zu finden sind? Ich hoffe, dass sich jeder Tourist diese App herunterlädt, damit er weiß, was er hier wie tun kann und vor allem wo und was er hier einkaufen kann!!! Braucht der Berliner Ferienhausbesitzer in seinem Haus einen neuen Wasseranschluss, findet er z. B. den Eintrag der Firma Kühl und schon kann das Prozedere beginnen. – Für uns als Lütjenburger ist die Lütt App genauso interessant, finden wir doch allerlei aktuelle Mitteilungen und Kurzinfos aus Stadt und Land und vieles mehr. – Die Agentur inpuncto Werbung aus Lütjenburg hat diese App entwickelt und alle soweit ihnen bekannten Vereine, Verbände, Firmen etc. hier im letzten Jahr kostenfrei zusammengefasst. (Sie wurden darüber per Postzustellung informiert).

INNOVATION 2018: LÜTJENBURGER ONLINE SHOP
Und die nächste Idee von Stefan Gramkow, Agentur inpuncto Werbung, ist ein gemeinsamer Online Shop für Lütjenburger Betriebe analog Amazon, nur auf Lütjenburg und Umgebung angepasst. Die Möglichkeiten sind unendlich…

OFFEN SEIN – DOCH MENSCHLICH BLEIBEN
Verschließen Sie sich nicht neuen Dingen, sondern gehen Sie offen darauf zu. Sie müssen das ja nicht alleine schaffen. Die größte Gefahr liegt glaube ich darin, dass man die Technik über alles stellt. Vergessen wir nicht die menschliche Komponente und zeigen auch unseren Kindern, wie wichtig die Kommunikation VIS á VIS ist, von Mensch zu Mensch. Schlussendlich ist und bleibt der Computer nur eine Maschine!

Abschließend möchte ich Ihnen im Namen der Wirtschaftsvereinigung Handwerk, Handel und Gewerbe ein wunderbares und gesundes neues Jahr 2018 wünschen und für weitere Fragen wird Ihnen dann zukünftig Alexa vollumfänglich zur Verfügung stehen!?“

Bürgermeister Dirk Sohn...
...Schmunzeln verkündete der Bürgermeister, dass er ´Alexa´ aufgefordert hat, mehr Geld für das Stadtsäckel zu bringen. Er wäre mal gespannt, ob diese Digitalisierung am nächsten Tag etwas bringen würde… Hier im ´Echten Norden´, hart an der Küste, sei man ja immer noch sehr naturverbunden. Auch er wolle Mensch bleiben, nicht nur über das Handy oder ´Alexa´, sondern auch ab zu persönlich mit seinen Liebsten schnacken. Beim Durchblättern des Gästebuches zum Neujahrsempfang sei ihm als erster Eintrag der ´Tag der Stadt´ 26.06.1950 ins Auge gefallen. Damals schon hätte man sich mit allen Themen beschäftigt, welche uns heute ebenfalls auseinandersetzen. Mit der Digitalisierung würde man dann wohl auch noch klarkommen. - Gemeinsam sind wir der Motor – gemeinsam sind wir Lütjenburg- .

„… Ich bin erfreut, dass Sie alle durch ihre heutige Anwesenheit die Verbundenheit zu unserer Stadt unterstreichen. Wer, wenn nicht wir, können unsere Stadt als lebens- und liebenswerte Stadt erhalten und ausbauen?! Als ihr Bürgermeister kann ich sagen, es macht mir große Freude und Spaß meinen Teil dazu beitragen zu dürfen.“

AKTIV FÜR LÜTJENBURG
„In den vergangenen Jahren konnte ich Ideen in die städtischen Gremien einbringen, konnte moderieren, konnte Beschlüsse innerhalb von gesetzten Leitplanken umsetzen, konnte im Rahmen meiner Vollmachten Anregungen aus der Bürgerschaft umsetzen, so dass sich vieles im städtebaulichen Bereich, aber auch besonders im sozialen Bereich positiv entwickelt hat. Deshalb möchte ich allen die sich beteiligt haben, also Ihnen allen, danken. Mein besonderer Dank gilt aber der Stadtvertretung, die durch ihre Beschlüsse und besonders durch eine vertrauensvolle Zusammenarbeit den entscheidenden Rahmen für meine Arbeit geschaffen hat und damit vieles, was heute positiv zu berichten ist, ermöglicht hat.“

SICHER IN DIE ZUKUNFT
„Bürgermeister Winter hat kürzlich für die Stadt Plön die Segel richtig in den Wind gedreht, um Fahrt aufzunehmen. Ich denke, die Stadt Lütjenburg befindet sich bereits auf großer Fahrt. Wind- und sturmerprobt hat unsere Stadt den Weg durch sicheres Fahrwasser gefunden, um Lütjenburg sicher in die Zukunft gleiten zu lassen.“

GESETZESLAGE
„Zum Arbeitsrahmen der Stadtvertretung, aber auch zu meinem Rahmen, gilt es bestehende Gesetze, Bundes-, Landes- und weitere Gesetze zu beachten und einzuhalten. Gerade durch unsere Rechtstaatlichkeit wird unsere Demokratie gewährleistet, wird die persönliche Freiheit des Einzelnen mit allen Möglichkeiten, die in einer Gemeinschaft machbar sind, gewährleistet. Ich bin froh, dass wir in einem Rechtsstaat leben können. Aber manchmal sorgt ein Gesetz auch für Sturm. So auch das Landesgesetz zum Straßenausbaubeitrag, wonach Grundstückseigentümer an den Kosten eines Straßenausbaus zu beteiligen sind. Die Stadtvertretung oder der Bürgermeister hatten keine Wahl, sie mussten das Landesgesetz anwenden. Dieses Landesgesetz wurde jetzt durch den Landtag geändert. In Zukunft kann eine Kommune wieder frei entscheiden, ob sie Grundstückseigentümer an den Kosten beteiligt oder nicht. Gemeinsam mit der Stadtvertretung wurde vereinbart, dass wir zunächst den genauen Gesetzestext kennen wollen, dass wir zunächst wissen wollen, ob und wieviel Geld das Land unter welchen Voraussetzungen an uns weitergeben wird. Erst dann wollen wir entscheiden wie eine „Lütjenburger Lösung“ aussehen soll. Damit schafft die Stadt einen guten Rahmen, um in Ruhe und Sorgfalt ein solch bedeutendes und komplexes Thema zu bearbeiten, um dann eine einvernehmliche Lösung zwischen allen Beteiligten zu finden.“

DASEINSVORSORGE
„Gleichzeitig haben wir, im jetzt beginnenden Jahr, wieder vieles auf die Agenda geschrieben, um unsere Stadt auf sicheren Kurs zu halten. Dazu gehört, dass wir noch im Januar die Bauleitplanung zum Neubau des Seniorenheimes innerhalb des ehemaligen Kasernengeländes abschließen und ab April gebaut werden kann. Das ist ein wichtiger Schritt für viele Pflegebedürftige und deren Angehörige. Gleichzeitig bedeutet der Neubau Arbeitsplätze und die damit verbundene Kaufkraft, die in Lütjenburg bleibt, stärkt unsere Wirtschaft. - Ein wichtiger Schritt in Richtung Daseinsvorsorge.“

TOURISMUS
„Um die Kaufkraft zu erhöhen, wollen wir weiterhin den Tourismus ausbauen. Dazu haben wir unsere Tourist-Info am Markt bereits erneuert und der heutigen Zeit angepasst. Wir werden einen Wohnmobilparkplatz einrichten, um die Übernachtungszahlen in Lütjenburg sowie die Zahl der Tagesbesucher zu erhöhen und wir werden die Möglichkeit schaffen, dass sich ein zusätzlicher Beherbergungsbetrieb ansiedeln kann, denn die Übernachtungsanfragen bestätigen den Bedarf. Dieses würde für die städtische Bevölkerung positive Effekte mit sich bringen und zur langfristigen Sicherung der Stadt ein weiterer wichtiger Mosaikstein sein.“

URBANES BAUEN
„Dazu zählt auch, dass wir in diesem Jahr eine weitere Bauleitplanung abschließen werden und im Bereich der ehemaligen Flüchtlingsaufnahmestelle ein sogenanntes ´Urbanes Baugebiet´ entwickeln. Übrigens das erste Baugebiet dieser Art im Kreis Plön. Hierbei steht im Vordergrund, dass Wohnen und Arbeiten miteinander verbunden werden, beides ist auf einem Grundstück, in einem Gebäudekomplex möglich. Dazu gehört dann auch das Thema Digitalisierung. Wir wollen nicht reden, sondern dies für uns nutzen. Viele Arbeitsplätze sind nicht mehr örtlich gebunden und können von überall ausgeführt werden. Deshalb wird das neue Urbane Baugebiet auch über ein Glasfasernetz verfügen und dafür sorgen, dass man dort wo andere Urlaub machen, leben und optimal arbeiten kann, eben auch im weltweiten Internet.“

SOZIALES & KULTUR
Neben diesen Entwicklungen sind es die vielen sozialen und kulturellen Angebote von wesentlicher Bedeutung für das Leben in unserer Stadt. Hier engagieren sich viele Vereine, Verbände und Einrichtungen. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle danken. Sie sind ein Eckpfeiler des Gemeinwohls in unserer Stadt.“

STÄDTISCHE EINRICHTUNGEN
„Diese große Leistung wird abgerundet durch verschiedene städtische Einrichtungen.
Der städtische Kindergarten und wir haben es geschafft, ausreichend Kindergartenplätze anzubieten, jedoch steht die Anpassung an die gesellschaftlichen Bedürfnisse an, konkret heißt da, wir müssen die Öffnungszeiten den Arbeitszeiten der Eltern anpassen. Eine Aufgabe, die wir anpacken wollen.
Unsere Bücherei haben wir technisch gut ausgestattet, so dass Bücher online gebucht und gelesen werden können. In diesem Jahr werden wir die Ausstattung noch um ein W-LAN Netz ergänzen, so dass Nutzer auch online in der Lesestube lesen können. Damit haben wir dann eine modern, auf die Zukunft ausgerichtete Bücherei, die durch hoch motivierte Mitarbeiterrinnen der Stadt betreut wird.
Der Bauhof hält die Stadt nicht nur sauber, sondern sorgt auch für eine Pflanzenpracht, die weit über die Stadt bekannt ist. Wir haben für das Jahr 2ß118 den Bauhof um eine unbefristete Stelle erweitert und erneuern weiterhin die Ausstattung, so dass die Mehraufgaben, auch durch die Konversion ausgelöst, gut bewältigt werden können.
Einen besonders hohen Stellenwert hat das Thema Bildung. Deshalb haben wir alle Möglichkeiten ausgenutzt, um unsere Schulen gut auszustatten. Neben der sachlichen Ausstattung gehört auch eine Stelle ´Schulassistenz´ dazu, die die Lehrkräfte bei ihrer Arbeit unterstützt.
In Zusammenarbeit mit dem SOS Kinderdorf haben wir auch eine Stelle der Schulsozialarbeit, die vermittelnd zwischen Schüler, Eltern und Schule tätig wird, wenn dort Unterstützung notwendig wird.
Schule hat sich im Laufe der Jahre stark verändert und eine solche ergänzende, auch zusätzliche personelle Ausstattung notwendig gemacht und ist nicht mehr wegzudenken. Dazu zählt auch die offene Ganztagsschule im Förderzentrum sowie die betreute Grundschule, die das Bild abrunden.
Zur Erfüllung dieser Aufgaben erhalten wir vom Land finanzielle Unterstützung en, wünschen uns jedoch eine Zusammenfassung all dieser unterschiedlichen Stellen und Angebote.
Bildung – ein bedeutendes Thema, welches wir im Rahmen unserer Aufgabenstellung sehr ernst nehmen, so dass Eltern die Stadt als guten Partner sehen könne.
Eine weitere Einrichtung, die die Stadt seit 01.01.2018 in eigener Trägerschaft durchführt, ist das Jugendzentrum neben dem Sportplatz. Hier ist es gelungen, tolle, motivierte Mitarbeiterinnen zu gewinnen, die bereit stehen, gemeinsam mit der Jugend das Haus mit Leben zu füllen. Zurzeit findet eine Inventur statt, werden Renovierungsarbeiten durchgeführt, die Ausstattung verbessert, z. B. wird ein besseres W-LAN Netz installiert und ab März steht das Haus dann zur Nutzung bereit. Mitarbeiterinnen sind Frau Sohr (Leitung des Hauses), Frau Braun, Frau Maaks und Frau Bendfeldt-Geest. Im Vorfeld dazu hat der Jugendbeirat der Stadt Lütjenburg eine Umfrage bei den Jugendlichen durchgeführt. Es haben sich gerundet 400 Schüllerinnen und Schüler beteiligt. Das ist eine außergewöhnliche, besonders große Beteiligung. Dabei ging es um Öffnungszeiten, Ausstattung und vieles mehr. Die Ergebnisse fließen jetzt in das neue Konzept ein. Mein besonderer Dank geht an unseren Jugendbeirat, der durch unseren Stadtpädagogen, Herrn Lübker, unterstützt wurde. Ganz große Unterstützung gab es aber durch unser Schulzentrum, deshalb auch ein besonderer Dank an Frau Richter und Herrn Seidel, die diese Idee als Schulleitungen unterstützt haben.

ZUKUNFTSAUSBLICKE KURZ NOTIERT
Bis zum April wird eine große E-Ladestation für Pkw´s auf dem Gildenplatz aufgebaut sein, der Auftrag ist vergeben.
Die Ausschreibungen zur Rathaus-Sanierung laufen noch bis Ende Januar. Ab März soll dann gebaut werden.
Eine Sanierung des Bismarckturms wird auf das Jahr 2019 verschoben. Die Haushaltslage ist angespannt, nicht jeder Wunsch kann erfüllt werden.
Der städtische Kindergarten erhält ein großes, neues Spielgerät.
Ein Ortsentwicklungskonzept wird erstellt, welches als Grundlage vieler Fördertöpfe dient.

NOCH MEHR IDEEN
Und noch zwei Ideen, die die Kaufkraft in der Stadt erhöhen und damit Arbeitsplätze sichern hilft:
1)- Entwicklung einer Online-Lösung für den gesamten Einzelhandel der Stadt, gemeinsam mit der Wirtschaftsvereinigung unter dem Motto: „Das Lütjenburger Kaufhaus´.
2)- Ausbau der Stadt zur ´Hochzeitsstadt im echten Norden´, gemeinsam mit der Wirtschaftsvereinigung und des DEHOGA.
Mit diesem breit gefächerten Vorhaben und Weichenstellungen, die sich noch weiter ergänzen ließen, wird, so bin ich überzeugt, deutlich, dass wir das nächste Jahrzehnt nicht nur gestärkt erreichen, sondern auch bis zum Jahr 2030 unseren Dampfer, unsere Stadt Lütjenburg, im sicheren Fahrwasser halten können und wir alle davon profitieren können. Wir dürfen jetzt, auf halben Weg aber nicht stecken bleiben, sondern gemeinsam die Aufgaben weiterhin anpacken und Planungen umsetzen. - Gemeinsam sind wir der Motor – gemeinsam sind wir Lütjenburg -.

KLEINER NACHBRENNER
„In 2018 ist auch Wahljahr. Kommunalwahl auf jeden Fall, vielleicht auch noch eine Bundestagswahl und bestimmt aber Bürgermeisterwahl. Ich kandidiere, weil mir meine Arbeit große Freude bereitet und ich würde mich freuen, wenn ich das Amt weiterhin ausführen dürfte.“

Amtsvorsteher Volker Schütte-Felsche...
...„Wir brauchen nicht so fortzuleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht Euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein…“ Mit diesem Zitat von Christian Morgenstern eröffnete der Amtsvorsteher seine Ansprache, dabei ging auch er u. a. auch auf die Digitalisierung ein. Man dürfe sich nicht verschließen, nicht in der Gegenwart verharren, sondern man solle sich neuem stellen. Die ´Digitale Revolution´ sei extremer als die ´Industrielle Revolution´. In anderen Ländern sei sie bereits fortgeschrittener als bei uns. Z. B. sei jeder dänische Staatsbürger ab 16 Jahre verpflichtet, ein elektronisches Postfach zu haben, denn alle Mitteilungen, auch amtliche, werden darüber verschickt. Die Ausschreibung für ein digitales Management stehe an, um nahezu für alle Umlandgemeinden eine Breitbandversorgung sicherzustellen.
Ein weiteres Thema in 2018 sei auch die Diskussion über Integrationskapazitäten für Flüchtlingen.

Ehrung durch Bürgervorsteher Siegfried Klaus...
...Der Neujahrsempfang gibt traditionell Anlass, Persönlichkeiten oder Gruppierungen aus der Region zu ehren. Es sei wichtig zu wissen, dass es Leute gibt, die sich einsetzen, so der Bürgervorsteher. Die Wahl wäre nicht leicht gewesen, denn es gäbe viele, die solcherlei Auszeichnung verdienen würden. So dankte Klaus allen, die sich engagieren und sich ehrenamtlich einsetzen.

Eine Gruppierung erhielt besondere Aufmerksamkeit: Von vielen sehr geschätzt agiert der Seniorenbeirat der Stadt Lütjenburg unter dem Vorsitz von Helmut Kuhlmann. Mitstreiter sind Heike Prange (1. stellv. Vorsitzende), Ingrid Dreher (2. stellv. Vorsitzende), Dietmar Kairies, Peter Knobloch, Siegfried König, Astrid Kühl, Marion Kuhlmann, Waltraut Pippall und Heinrich Rosenburg. Die Genannten stehen stellvertretend für alle Personen, seit Gründung des Seniorenbeirats, denen ebenfalls Ehre gebührt. Sie setzten und setzen sich vorbildlich mit ganzer Kraft ein für die Rechte aller Personen im ´Demografischen Wandel´, also in diesem Fall der Senioren ab 60 Jahre. Eine hohe organisatorische Leistung sei allein deren abwechselnde Teilnahme an sämtlichen städtischen Gremien, und Veranstaltungen, um sich bestens informiert für die Gemeinschaft einsetzen zu können. Es sind gute Erfolge zu verbuchen. Auch die Freizeit- und Bildungsangebote des Seniorenbeirates sind lobend hervorzuheben.

Redaktion/Text/Fotos: Agentur inpuncto Werbung, Petra & Stefan Gramkow  / hein´s magazin, Ausgabe Februar 2018

Päckchenzählen und gewinnen... 2018
Und noch ´n Gewinn...

 

In ihrer Broschüre ´Lütjenburg im Advent´veranstaltete die Wirtschaftsvereinigung Lütjenburg e. V. das Spiel ´Päckchenzählen und gewinnen´und spendete dazu aus ihrer Kasse 50,00 E in bar. Es war gar nicht so einfach, die richtige Zahl herauszufinden, denn die 99 Pakate waren zwischen den vielen Seiten gut versteckt.
Unter den korrekten Einsendungen fiel das Los auf Cornelia Wulf aus Engelau (im Bild rechts). Tanja König Inhaberin ´Grandios´ (Mitglied WV) hatte sich dazu bereit erklärt, die Zusendungen entgegenzunehmen, auszuwerten und das Geschenk am 8. Januar zu übergeben.

Die Wirtschaftsvereinigung sagt: "Herzlichen Glückwunsch" und vielen Dank an Tanja König für die freundliche Mithilfe.

Redaktion/Text/Fotos: Agentur inpuncto Werbung, Petra & Stefan Gramkow / hein´s magazin, Ausgabe Januar 2018

Weihnachtswichtel, die Gewinner/innen... 2018
Weihnachtswichtelspiel in " Lütjenburg im Advent" - Broschüre der WV

 

Die WV akqwirierte auch in 2017 Firmen aus Lütjenburg und Umgebung, welche bei ihr 13.000 Weihnachtswichtelkärtchen erwarben, um sie ihren Kunden und Gästen für deren Treue zu schenken. Diese Kärtchen versprachen tolle Gewinne. Diese Gewinne spendeten hiesige Unternehmen.

Folgende Gewinner/innen wurden bei der Verlosung des WeihnachtsWichtel Spiels 2017 der Wirtschaftsvereinigung Lütjenburg von Philipp Schatz (Geschäftsführer) Max Erdmann und Team bei ´Mews – Mein Modehaus´ ermittelt.
Viele der Geschenke wurden bereits von den glücklichen Gewinnern entgegengenommen. Ein Teil der Geschenke ist noch nicht bei ´Mews – Mein Modehaus´ in Lütjenburg, Markt 22 abgeholt worden.

Schauen Sie doch einmal, ob Sie sich unter den ´Ausgelosten´ wiederfinden:

Dietmar Kairies - „Leckeres für Weihnachtswichtel“ gespendet von Agentur inpuncto Werbung – Petra & Stefan Gramkow

Bela Knierim, Jenny Putz - Jeweils 1 Gutschein für 1 großes Frühstück für 2 Personen gespendet von Bäckerei Wegner

Anna v. Buchwaldt, Marga Kruppe - Jeweils 1 Warengutschein im Wert von 20,00 € gespendet von BauXpert Dittmer

K u. J Schäfer, Wolfgang Nehls, Monique Christin Schröder - Jeweils 1 Warengutschein im Wert von 10,00 € gespendet von Blumenfachgeschäft Tausendschön

Sascha Gersdorf - 1 Wasserkocher ´Braun´ gespendet von Elektrotechnik Lenkewitz

H. Makoben - 1 Haartrockner ´Braun´ gespendet von Elektrotechnik Lenkewitz

B. Grunenberg - 1 LED Leseleuchte gespendet von Elektrotechnik Lenkewitz

Jane Thomassen-Hensch, Angelika Reckmann, Horst Boller, Heidi Lenkewitz - Jeweils 1 Warengutschein im Wert von 50,00 € gespendet von famila

Uwe Nissen, Holger Meyer - Jeweils 1 Gutschein für einen Kaffeenachmittag mit Torte für jeweils 2 Personen gespendet von Ferienhof Engelau – Café & Pension

J.Dollase, A. Neek - Jeweils 1 Gutschein im Wert von 20,00 € gespendet von Finken Apotheke

Erna Ploog, Frank Becker, V. Kühl, Susanne Giernaß - Jeweils 1 Warengutschein im Wert von 20,00 € gespendet von Fleischerei Steffen

Uwe Wirt - 1 Gutschein über 100,00 € gespendet von Förde Sparkasse

Klaus Larsson - 1 Gutschein über 20,00 € für eine Taxi-Beförderung gespendet von Funktaxi Andreas Wohlert

Jan Matthis Wenig - 1 Warengutschein im Wert von 100,00 € gespendet von Gärtnerei Langfeldt

Doris Spyra, Regina Kühl, Gabi Fischer, Jonas Bretscher, Otto Südel, G. Rönnfeld - Jeweils 1 Warengutschein für 1 Flasche ´Heil Glühwein´ gespendet von Getränke Service Lütjenburg – Frank Berger

G. Biegemann, Marga Wöhlk - Jeweils 1 Warengutschein im Wert von 50,00 € gespendet von Grandios – Tanja König

Imke Wulf - 1 Überraschungsgeschenk ´aus Liebe zur Region´ gespendet von hein´s magazin – Petra & Stefan Gramkow

Thomas Koch - 1 Gutschein im Wert von 40,00 € gespendet von Hotel - Restaurant Lüttje Burg

M. Lühr - 1 Gutschein für ein 4-Gang Abendmenü für 2 Personen, inkl. Aperitif und korrespondierenden Getränken gespendet von Hotel - Restaurant Hohe Wacht

Franziska Kohrte - 1 Gutschein für 2 Personen über die Teilnahme am Genießer-Frühstücksbuffet gespendet von Hotel – Restaurant – Café Haus am Meer

G. Grunwald - 1 Warengutschein im Wert von 50,00 € gespendet von Kiek Mol! Optik am Rathaus

Jonas Gründler - 1 Warengutschein im Wert von 200,00 € gespendet von Lafrenz – Mode und mehr

Manfred Fischer, K. Lübcke - Jeweils 1 Warengutschein im Wert von 50,00 € gespendet von Landmarkt Bandholtz

Gisela Wormit - 1 Warengutschein im Wert von 50,00 € gespendet von Mews – Mein Modehaus

Edeltraut Wiezoreck - 1 Überraschungsgeschenk ´aus Liebe zur Region´ gespendet von www.luetjenburg-erleben.de – Petra & Stefan Gramkow

Anja Sauerberg - 1 Warengutschein im Wert von 50,00 € gespendet von Opticus am Stadtteich

Nicole Bildt - 1 Gutschein für ein Überraschungsfrühstück für 2 Personen inkl. 1 Flasche Sekt gespendet von Restaurant & Café Seaside

G. Langfeld, A. Hofer - Jeweils 1 Warengutschein im Wert gespendet von 50,00 € von REWE

Pascal Kolberg - 1 Magnumflasche Sansibar-Prosecco gespendet von Schmolkes Leckereien in Lütjenburg

Anja Boßhammer - 1 Warengutschein im Wert von 50,00 € gespendet von Sporthaus Gehrmann

Nico Rindt - 1 Gutschein über einen Damen- oder Herrenhaarschnitt gespendet von Tanjas Friseurstübchen

H. Emen, C. Langfeldt -Jeweils 1 großen Stollen gespendet von Thaysen´s Backstube

Marianne Puchinger - 1 Gutschein in Höhe von 117,00 € zum Einkauf in einem Lütjenburger Geschäft gespendet von The White House Company, Kaköhl

M. Maaß - 1 Reisegutschein im Wert von 50,00 € gespendet von Tui ReiseCenter Lütjenburg

Inga Giese - 1 Spargeschenk-Gutschein im Wert von 100,00 € gespendet von VR Bank Ostholstein-Nord

Inge Hartmann - 1 Warengutschein für 1 Fahrrad gespendet von Zweiradhaus Scheibel

Regina Döring - erhielt als Sonderpreis eine Senseo Kaffeemaschine

Die Wirtschaftsvereinigung Handwerk, Handel und Gewerbe Lütjenburg beglückwünscht alle Gewinner/innen und bedankt sich ganz herzlich bei den Spendern der Gewinne.
Ein Dank geht an Nicole Tronnier vom Autohaus Doose sowie Petra & Stefan Gramkow von der Agentur inpuncto Werbung für die Aqkuiese und Abholung der Geschenke bei den teilnehmenden Unternehmen und an Michael Selk (Inhaber)´Mews – Mein Modenhaus´ mit Team für die freundliche Unterstützung bei der Verlosung samt Übergabe der 58 Sachpreise bzw. Gutscheine.

(Sämtliche Angaben ohne Gewähr. Schreibfehler bei Namen bitten wir zu entschuldigen.).

Redaktion/Text/Fotos: Agentur inpuncto Werbung, Petra & Stefan Gramkow / hein´s magazin, Ausgabe Januar 2018

WV Lütjenburg mit eigener Internetpräsenz 2017
...denn nur gemeinsam sind wir stark!

WV Lütjenburg goes Internet! www.wv-luetjenburg.de

Nun hat endlich auch die Wirtschaftsvereinigung Lütjenburg eine eigene Internetpräsenz. Auf gut strukturierten, übersichtlichen und komfortabel angelegten Seiten stellt sich der Verein vor. Man erfährt Neuigkeiten über Aktionen der WV, kann Terminankündigungen der WV ansehen und es bietet sich Interessierten die Möglichkeit, den Beitrittsantrag herunterzuladen. Jeder, der möchte, kann über ein Kontaktformular mit der WV-Vorsitzenden, Nicole Tronnier direkt in Kontakt treten.

Auch für Betriebe aus Lütjenburg und der Hohwachter Bucht ist die WV-Seite besonders interessant, denn die Internetpräsens ist eng mit dem bereits bestehenden regionalen Unternehmensportal www.luetjenburg-erleben.de verbunden, das allen Firmen, insbesondere auch den Mitgliedern der WV, die Option eines Eintrages bietet. Handwerk-, Handels- und Gewerbebetriebe erhalten mit diesem Angebot zusätzlich zu ihrer eigenen Internetpräsenz oder Printwerbung einen kostengünstigen Raum, um sich Kunden, Gästen, Besuchern usw. modern, aussagkräftig und nett umrahmt vorzustellen. Unter diversen Rubriken kann sich der Besucher der Seiten www.luetjenburg-erleben.de sowie www.wv-luetjenburg.de über hiesige Unternehmen informieren. Diese stellen sich jeweils mit einem kurzen Text mit Fotos, Kontaktdaten und einem Link auf die eigene Internetpräsentation vor. Die Mitglieder der WV sind auf www.luetjenburg-erleben.de speziell mit dem WV-Logo und einem Schriftzug in blauem Band kenntlich gemacht.

Der WV-Vorstand hat sich aus Kostengründen zur Verknüpfung der neuen WV-Internetseite mit dem bereits bestehenden Unternehmensportal www.luetjeburg-erleben.de entschieden. www.luetjeburg-erleben.de wird in Eigenregie unserer in Lütjenburg ansässigen Werbeagentur ´inpuncto werbung´ Petra und Stefan Gramkow betrieben. Wir als Werbeprofis fungieren in unserem Unternehmensportal selbst als Admin und die Daten liegen bei uns selbst als eigener Hoster. Es kommen somit in dieser Hinsicht keine laufenden Zusatz-Kosten auf die WV und deren Mitglieder zu.

Über die WV-Internetseite gelangt man schnell zum Unternehmensverzeichnis. Andersherum kommt man von www.luetjenburg-erleben.de auf die Internetseite der WV. Beide Seiten sind zudem verknüpft mit den Internetseiten der Stadt Lütjenburg und der Hohwachter Bucht Touristik GmbH. Sie gelten daher als sichere Seiten und rangieren bei der Googlesuche ganz weit vorne.

Wer als WV-Mitglied Interesse an einem Firmen-Eintrag hat, kann sich gerne an unsere Agentur (inpuncto werbung) oder bis auf Weiteres auch an die WV Vorsitzende Nicole Tronnier (Autohaus Doose) im Autohaus Doose, im Lütjenburger Gewerbegebiet Bunendorp wenden.

Unternehmen, die keine Mitglieder der WV sind, sind auf www.luetjenburg-erleben.de selbstverständlich ebenfalls herzlich willkommen. Wenden Sie sich gerne an Petra & Stefan Gramkow, Werbeagentur inpuncto werbung, Markt 4 in Lütjenburg.

Redaktion/Text/Foto: Agentur inpuncto Werbung - Petra & Stefan Gramkow - hein´s magazin, Ausgabe Februar 2017

Mitgliederbrief Januar 2017

Neue Internetseite WV – Weihnachtsbaum-Anleuchten & Wichtelaktion - Eishockey - Herbstzauber

Liebe Mitglieder,
ich wünsche Ihnen und Ihren Familien zunächst ein frohes, und gesundes neues Jahr 2017!
Wir haben Neuigkeiten, die Sie unbedingt wissen sollten!

Neue Internetseite - WV goes Internet! Denn nur gemeinsam sind wir stark!

Nach über einem Jahr Projektzeit haben wir eine sehr schöne Lösung gefunden, den Internetauftritt der WV Lütjenburg für alle Mitglieder kostengünstig und effektiv zu organisieren. Wir fanden, dass es an der Zeit sei, uns diesem Medium nicht weiter zu entziehen. Wir erhoffen uns dadurch, dass unsere Mitglieder zukünftig, ergänzend zu ihrem eigenen Internetauftritt, noch besser gefunden werden und die Mitglieder, die noch keine eigene Internetpräsenz haben, hierdurch eine kostengünstige und effektive Lösung haben, sich zu präsentieren

- Wir im Vorstand hoffen, dass sich alle Mitglieder daran beteiligen! -

Wir konnten die Lütjenburger Werbeagentur ´inpuncto werbung´ Petra & Stefan Gramkow gewinnen, uns eine eigene Seite unter www.wv-luetjenburg.de zu erstellen. Hier sind unsere Veranstaltungen, verkaufsoffene Sonntage, Berichte und alles rund um den Verein zu finden. Die Wirtschaftsvereinigung trägt die einmalige Zahlung für die Einrichtung der WV-Homepage und die jährlich erhobenen Hosting-Gebühren.
Die Internetseite der WV steht in enger Kooperation mit www.luetjenburg-erleben.de. In diesem sehr informativen und nett anzusehenden Unternehmensportal werden die Mitglieder der WV mit WV Logo und Schriftzug auf blauem Grund auffällig hervorgehoben.
Sie zahlen nur 35,00 € netto als Jahresgebühr pro Eintrag und Rubrik und sind dann auf www.luetjenburg-erleben.de und somit im Verbund mit www.wv-luetjenburg.de vertreten.
Im Eintrag enthalten sind Ihr Firmenlogo, Textblock, Fotos sowie Kontaktdaten und ggf. Link auf die eigene Homepage.
Zu günstigen Konditionen helfen Petra & Stefan Gramkow bei Bedarf gerne bei der Erstellung von Fotos und Texten.

Wir erreichen als Verein eine Erwähnung auf der Seite der Stadt Lütjenburg, so wird unsere Internetpräsenz als sog. „vertrauenswürdige Seite“ eingestuft. Und www.luetjenburg-erleben.de (und somit auch wir!) befindet sich als Surftipp auf der Startseite der Internetseite der Hohwachter Bucht Touristik www.hohwachterbucht.de 

Mit dieser Aktion erreichen wir aus Handwerk, Handel und Gewerbe gemeinsam ein Ziel, nämlich als eine starke Gemeinschaft online besonders präsent zu sein. Natürlich steht es jedem WV-Unternehmen frei, das Logo der WV mit Verlinkung auf seine eigene Seite zu setzen. Damit helfen wir uns gegenseitig!
Die Mediadaten/Buchungsformular für Ihre Einträge, senden Sie bitte an
Werbeagentur inpuncto werbung , Petra & Stefan Gramkow, Markt 4, 24321 Lütjenburg.

Weihnachtsbaumanleuchten, Wichtelaktion, Eiskockey

Mit dem Anleuchten des Weihnachtsbaumes am 25.11.2016 hatte die Weihnachtszeit begonnen. Ca. 250 Weihnachtskalender wurden von uns im Namen aller Gewerbetreibenden verteilt, Bürgermeister Sohn hielt ebenso wie ich eine kurze Ansprache. Die Bläser der St.-Michaelis Kantorei sorgten für ein wunderbare musikalische Untermalung und die Jugendfeuerwehr beleuchtete unser Event.
Die Weihnachtswichtelaktion in Verbindung mit dem von uns als WV aufgelegten Adventszeitung „Lütjenburg im Advent“ wurde wieder sehr gut angenommen.  Wir haben die 45 Preise am Samstag den 17.12. auf der Eisbahn verlost und das Eishockeyspiel Wirtschaftsvereinigung gegen Stadt hat ebenfalls stattgefunden. Leider mussten wir uns gegen die Jugendauswahl der Stadt mit professioneller Unterstützung, zunächst nach einem unentschieden nach der regulären Spielzeit, dann in der Verlängerung geschlagen geben mit 7:10 Toren ! Unsere Mannschaft um den Captain Oleg Schamerowski hat alles gegeben… und unser Moderator Steffen Lohse ebenfalls J…. wir gratulieren hiermit der Stadt zu Ihrem Sieg !

Herbstzauber

Hier noch ein Nachtrag vom Herbstzauber. Wir haben viel Lob für den diesjährigen Herbstzauber erhalten, leider haben wir auch viel Kritik bekommen für die so gar nicht zum Motto Herbstzauber passende Band der Stadt, oben vor dem Rathaus. Liebe Kollegen, die Kritik ist angekommen und wir werden zukünftig versuchen die Auswahl der verschiedenen Bands im Vorwege besser abzustimmen ! 

Ich wünsche Ihnen allen ein gesundes und geschäftlich erfolgreiches neues Jahr 2017 !

Ihre / Eure Vorsitzende
Nicole Tronnier

Neujahrsempfang 2017

 

"Auch im Jahr 2016 ist ein Weltuntergang erneut ausgeblieben...und auch im Jahr 2017 lässt es sich ganz gut in Lütjenburg leben und arbeiten!!!" (Nicole Tronnier, Vorsitzende WV Lütjenburg e. V.)

„Danke, dass man in Lütjenburg so gut leben kann…“ (Pastor Volker Harms)

"Auch im Jahr 2016 ist ein Weltuntergang erneut ausgeblieben...und auch im Jahr 2017 lässt es sich ganz gut in Lütjenburg leben und arbeiten!!!" (Nicole Tronnier, Vorsitzende WV Lütjenburg e. V.)

In Lütjenburg ist es seit langen Jahren Tradition, das neue Jahr gemeinschaftlich zu begrüßen. So luden die Stadt, die Wirtschaftsvereinigung und die Flugabwehrraketengruppe 61 alle Interessierten aus Nah und Fern zum 11. Januar 2017 in die Mensa des Hoffmann-von-Fallersleben Schulzentrums ein. Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Militär und anderen Institutionen waren der Einladung gerne gefolgt und kamen zu diesem Event, der jeweils zu einem der größten Neujahrsempfänge in weitem Umkreis zählt. Auch eine große Zahl an Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ließ es sich nicht nehmen, dem zusammenfassenden Rückblick auf 2016 zu lauschen sowie einen interessanten Ausblick auf das Jahr 2017 zu erhalten. Schon ab 18.30 Uhr bildete sich im Vorflur der Mensa eine Menschenschlange. Jede(r) Einzelne wurde freundlich per Handschlag und netten Worten von den Gastgebern begrüßt. Unterstützt wurden sie dabei von Jochen Sauvant, der bekanntlich als ´Hein Lüth´ zum guten Image der Stadt Lütjenburg beiträgt.

Durch den Abend führte, galant wie immer, Bürgervorsteher Siegfried Klaus, der zudem den Rückblick auf 2016 hielt. Auch alle anderen Ansprachen sprühten nur so vor positivem Charme.

Nicole Tronnier, Vorsitzende der Wirtschaftsvereinigung Handwerk, Handel und Gewerbe Lütjenburg e. V. zeigte sich beeindruckt von der großen Zahl der Gäste. Sie sieht der Zukunft positiv entgegen:

„Das neue Jahr 2017 hat soeben begonnen und ist noch kein „bewährtes“ Modell, aber immerhin können wir bereits zwei Dinge feststellen: …dass auch im Jahr 2016 ein Weltuntergang erneut ausgeblieben ist …und das es sich auch im Jahr 2017 ganz gut in Lütjenburg leben und arbeiten lässt!!! Sogar Helene Fischer hat anlässlich unseres Neujahrsempfanges den Weg nach Lütjenburg gefunden, um diesen Abend, neben der offiziellen Tagesordnung, unvergesslich für uns zu umrahmen. So denn ist es eine Tatsache, dass wir mit unserer heutigen Veranstaltung einen ersten Glanzpunkt 2017 setzen, vor allen Dingen, wenn Sie sogleich hören, wen ich hier heute bei uns begrüßen darf. 
Heißen Sie mit mir Willkommen unsere Landrätin Frau Stephanie Ladwig. Herzlich Willkommen heiße ich aus dem Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Herrn Direktor Matthias Hoppe-Kossak. Für das Amt Lütjenburg begrüße ich Herrn Volker Schütte-Felsche und ich begrüße ebenfalls Frau Dr. Birgit Malecha-Nissen, Mitglied des Bundestages. Ich freue mich über die Anwesenheit aus unserer Partnerstadt Sternberg, Herrn Bürgervorsteher Eckhardt Fichtelmann sowie natürlich den Bürgermeister der Stadt Sternberg Herrn Armin Taubenheim. Neben der Bürgervorsteherin der Stadt Oldenburg in Holstein Frau Susanne Knees freue ich mich ebenso den Bürgermeister der Stadt Oldenburg Herrn Martin Voigt in unseren Reihen dabeizuhaben. Ich begrüße den 1sten stellv. Bürgervorsteher der Stadt Preetz, Herrn Norbert Maroses genauso herzlich wie die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen der Nachbargemeinden unserer schönen Stadt. Für die Bundeswehr möchte ich heute den Kommodore des Flugabwehrgeschwaders 1, Herrn Oberst Arnt Kuebart begrüßen. Ein herzliches Willkommen gilt den Stadtvertretern und Stadtvertreterinnen der Stadt Lütjenburg. Besonders begrüßen möchte ich den Vorstandsvorsitzenden der VR Bank Herrn Lars Nissen sowie für die Förde Sparkasse die Herren Christoph Hayden und Jochen Abel. Für die Wankendorfer Baugenossenschaft Schleswig-Holstein eG, Stadtbüro Lütjenburg begrüße ich Herrn Karsten Kewlitsch. Für die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Herrn Hardell und für die Agentur für Arbeit Herrn Geschäftsführer Peter Garbrecht. Ebenso begrüße ich für das Jobcenter im Kreis Plön Herrn Michael Westerfeld und für die Wirtschaftsförderungsagentur Kreis Plön Herrn Knut Voigt. Schön ist es, Herrn Andreas Tedsen für die DEHOGA heute hier dabei zu haben und für die BIG –Städtebau GmbH Frau Gesa Haan, Für die Stadtwerke Lütjenburg heiße ich Herrn Dennis Schulz Willkommen sowie den Leiter unserer Polizeistation Herrn Torsten Beese. Gleichermaßen begrüße ich den Kreiswehrführer Herrn Olaf Meier-Lürsdorf und den Amtswehrführer Herrn Jan-Ulrich Röder. Ich freue mich für die freiwillige Feuerwehr Lütjenburg Herrn Eckhard Rau bei uns zu begrüßen und für die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Lütjenburg Herrn Pastor Volker Harms. Ich begrüße die Mitarbeiter der Stadt, sowie die Mitarbeiter des Amtes Lütjenburg. Unserer besonderer Dank dass wir alljährlich wieder Ihre Räume nutzen dürfen gilt der Direktorin unseres Gymnasium im Hoffmann von Fallersleben Schulzentrum Frau Wolfgard Bock, die ich an dieser Stelle ebenfalls begrüßen möchte, genauso wie die Direktorin der Gemeinschaftsschule Frau Dorit Richter! Last but not Least, mit einem besonderen Applaus bitte fehlt nur noch einer in unserer Runde, den ich ganz herzlich von hier aus begrüßen möchte, Sie haben es bereits am Eingang getan… unseren Polizeiserganten Hein Lüth in Person von unserem Bauhofchef Jochen Sauvant. Lieber Jochen, schön dass du dieses Amt immer wieder mit offensichtlich so viel Freude, so authentisch darstellst. Auch die hier anwesenden Bürger und Bürgerinnen aus Lütjenburg und Umgebung, begrüße ich recht herzlich.

Ihnen allen  und Ihren Familien wünsche ich ein gutes und gesundes neues Jahr, meinen Kollegen sowohl als auch ein erfolgreiches Geschäftsjahr und uns allen Gottes Segen im Jahr 2017.“

Oberstleutnant Markus Müller, freute sich als Chef von 200 SoldatInnen der in Todendorf stationierten Flugabwehr-Raketengruppe 61 über die freundliche Aufnahme der Frauen, Männer und deren Familien in Lütjenburg und Umgebung. Anschließend informierte er die Gäste mit einem sehr interessanten Film-Vortrag über das hier stationierte Waffensystem ´Mantis´ und die leichte Flugabwehr ´Ozelot´ und ´Wiesel´.

Bürgermeister Dirk Sohn merkte an, dass die Stadt Lütjenburg trotz weltweiten Terrors, Finanzkrise und politischen Veränderungen weiterhin ihren Weg beibehalten möchte. Gemeinsam mit allen Institutionen und den BürgerInnen könne man es schaffen. Große Themen stehen an wie die Jugendarbeit, die Integration von Zuwanderern, Baumaßnahmen z.B. im Rathaus, an der Wegebeleuchtung und am Bismarckturm. Auf der Agenda für 2017 stehen auch die Auseinandersetzung mit dem Ausbau des Freizeitgeländes auf dem ehemaligen Kasernengelände, der Wohnungsbau sowie der Tourismus und es fehle eine städtische Halle für Großveranstaltungen. Zudem sei man wegen des Kasernen-Leerstandes und der freien Flächen verstärkt um die Konversion bemüht.

Auch Landrätin Stephanie Ladwig, der neue Bürgermeister unserer Partnerstadt Sternberg, Armin Taubenheim sowie Amtsvorsteher Volker Schütte-Felsche wünschten dem liebenswerten Lütjenburg alles erdenklich Gute für das Jahr 2017.

Pastor Volker Harms bedankte sich bei der Stadt für das stets offene Ohr für alle Kirchenangelegenheiten und brachte seine eigenen Gedanken und die Meinung vieler anderer mit dem Satz auf den Punkt: „Danke, dass man in Lütjenburg so gut leben kann…“

Neben vielen Informationen und Emotionen war wie immer auch ein kleines Unterhaltungsprogramm angesagt. Viele glaubten ihren Ohren und Augen nicht zu trauen: Stand da wirklich Helene Fischer auf der Bühne? - Weit gefehlt! Barbara Vorbeck machte als temperamentvolles Helene-Fischer-Double dem weltberühmten Schlagerstar alle Ehre. Sie sieht der weltbekannten Sängerin nicht nur verblüffend ähnlich, sie hat auch eine ähnliche Stimme. Mit Charme und Feuer im Blut steckte ´Barbara – Das Helene Fischer Double´ alle Zuhörer im Saal an. Schnell löste sich bei vielen die Anspannung und es wurde fröhlich im Takt zu bekannten Liedern wie ´Atemlos durch die Nacht´ sowie ´Und morgen früh küss ich dich wach…` mitgeklatscht und so mancher Fuß kam ins Wippen.

Am Ende der Veranstaltung labten sich die Gäste am leckeren Buffet und stießen mit erfrischend prickelnden Getränken bei netten Gesprächen auf das neue Jahr an.

Redaktion/Text: Werbeagentur inpuncto werbung - Petra Gramkow - / hein´s magazin, Ausgabe Februar 2017
Video/Fotos: Nicole Tronnier

Die Schneeflocken und der Sack voll Geld… 2017

...es liest sich fast wie ein Märchen.

Auch in diesem Jahr begleitete uns die Broschüre der Wirtschaftsvereinigung durch die Adventszeit. „Lütjenburg im Advent“ wurde an rund 6000 Haushalte in und um Lütjenburg verteilt und war zusätzlich an vielen Auslagestellen erhältlich. So war es kein Wunder, dass Nicole Tronnier als 1. Vorsitzende der WV und Ansprechpartnerin unseres darin enthaltenen Gewinnspiels eine große Menge an Zuschriften erhielt. Es hatten sich viele. viele Schneeflocken zwischen den Seiten versteckt, die zu zählen waren, um anschließend rechnerisch eine Endsumme zu ermitteln.

Dass sie im Mathematikunterricht immer gut aufgepasst hatte, bewies Frau Rother aus Lütjenburg. Ihr Einsendungskärtchen enthielt den zu ermittelnden korrekten Betrag von 50 Euro und deshalb kam es zu vielen anderen mit in die große Losbox. Frau Rother ist zudem auch besonders kreativ und handwerklich begabt, denn sie bastelte ihr Einsendungskärtchen nach einer Vorlage ebenfalls aus der Broschüre gleich selbst. Das freut uns als Gestalter, Redaktion und Herausgeber von „ Lütjenburg im Advent“ besonders, denn so spüren wir, dass unsere Broschüre positive Resonanz erfährt.

Einsendeschluss der Kärtchen war der 17. Dezember und schon am 19. Dezember überreichte Nicole Tronnier (links im Bild) der strahlenden Gewinnerin einen ganzen Sack voller Geld.

Redaktion/Text: Werbeagentur ´inpuncto werbung´ - Petra Gramkow / hein´s magazin Ausgabe Januar 2017
Foto: Unger

Copyright © inpunctowerbung

Copyright 2018:
Wirtschaftsvereinigung
Handwerk, Handel und Gewerbe
Lütjenburg e.V.

Design und Programmierung:
Agentur inpuncto Werbung
Petra & Stefan Gramkow
Kurze Twiete 1 / Neuwerkstraße
24321 Lütjenburg